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Donnerstag, 15. Oktober 2015

Greetings from SPO - so ein klitzekleiner Wellnessurlaub zwischendurch ...


Zugegeben ist es in den letzten zwei Wochen etwas ruhiger gewesen auf unserem kleinen Blog - ihr kennt das: Stress auf der Arbeit, Semesterbeginn, neue Wohnung einrichten ... manchmal kommt auch noch alles zusammen. Und dann muss man auch noch zwischendurch in den Urlaub fahren, so ein Ärgernis! :P
Während Jörn nämlich fleißig auf der Arbeit schuftete, war ich für ein paar Tage an meiner geliebten Nordsee. Und da ja jeder eine Chance verdient hat, ging es für mich als eingefleischten Sylt-Fan dieses Mal nicht auf die Insel, sondern ins schöne St. Peter-Ording, bei Insidern auch bekannt als SPO. Ganz wichtig für alle, die geografietechnisch nicht unbedingt auf der Höhe sind und das so wie ich bis vor Kurzem auch noch nicht verstanden haben: Da gibt es richtiges Meer! So richtig mit Strand und Wellen und allem, was das Herz begehrt. Kein langweiliges Wattenmeer, so weit das Auge blickt. Grund: Vor SPO liegen keine Inseln - macht Sinn, oder?

Leider war uns das Wetter nicht ganz so gesonnen, wie wir uns das vorgestellt hatten und die gleichnamige Sonne ließ sich nur am allerersten Tag mal kurz blicken und verkroch sich dann für die restliche Zeit hinter einer grau-in-grauen Wolkendecke, die mit dem Meer verschmolz. Von langen Strandspaziergängen ließen wir uns natürlich trotzdem nicht abhalten - denn man kann sich ja warme Gedanken machen und auf den nächsten Eierpunsch freuen, zum Beispiel in der wunderschönen Strandbar 54 Grad Nord am Strand von Ording. 



Und mit dem Wissen, nachmittags gemütlich im Bademantel über den direkten Zugang vom Hotel aus in die Dünentherme spazieren zu können, waren es gefühlt gleich 10 Grad mehr. Gewohnt haben wir nämlich im traumhaften Strandgut-Resort in Bad St. Peter gleich vorne am Platz vor der Seebrücke. Ein wunder-wunder-wunderschönes Hotel, mit viel Liebe eingerichtet und geführt und ganz im maritim-nordisch-modernen Stil - ein Träumchen. Genauso wie das zugehörige Restaurant Deichkind, in dem jeden Tag ein herrliches Frühstücksbuffet auf uns wartete. Sogar mit Pfannkuchen zum Selbstbacken - da fing die Sechsjährige in mir an, durch den Raum zu hüpfen.
Obwohl das Essen dort auch abends exzellent war, zog es uns dann doch irgendwie zu Herrn Gosch und seinen großen Tellern voller gegrillter Scampis. Denn das einzige Haus, was noch näher am Strand steht als das Strandgut Resort gehört - Gosch. Überraschung! :D


Ebenso traumhaft die Dünentherme, die (Überraschung!) direkt in den Dünen liegt. Und direkt heißt in diesem Fall wirklich direkt. Vom Ruhedeck der Sauna aus hat man einen wundervollen und unverbaubaren Blick auf die Heidelandschaft, den Strand und das Meer, die Sauna an sich ist sowieso ein Träumchen und auch hier insgesamt wieder ein toll durchdachtes und durchgezogenes Konzept.


Trotz dieser wunderschönen Tage muss ich allerdings sagen: "Diese eine Liebe wird nie zu Ende gehen." Vielleicht ist es da wie beim Fußball - einmal Sylt-Fan, immer Sylt-Fan. Bei anderen ist es zwar ab und zu auch mal ganz schön, aber mein Herz schlägt wohl doch einfach für Sylt. <3

Habt ein wunderschönes Wochenende!
Julia

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